die platte von einer full intention-häfte geistert ja schon eine weile durch die clubs und hat auch schon die englischen charts gestürmt. selbst in deutschland hat sie in den verkaufscharts schon die top 30 gesehen. die hook mit dem extremen wiedererkennungswert wird da eine gewichtige rolle gespielt haben. das quietschen geht aber auch nicht mehr aus dem ohr und lässt sogar die ich-steh-im-club-nur-rum-und-gucke-fraktion mitwippen. mir fehlt zwar etwas der treibende pochern der immer guten full intention-mixe, aber die vocals, die man in ähnlichen varianten gehört hat, sprechen sie geneigte feierrunde auf jeden fall ab. und wer dann doch auf den extra-bums abfahren will, für den gibt es neben den radio-tauglichen versionen auch noch den loop brothers meets sunloverz remix. und jeder wird bedient.
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