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| rezension: | ||||||||||||||||||||||||
| die platte läuft jetzt schion in allen clubs rauf und runter. das video auf den musiksendern unsers vertrauens auch. ob das an den frauen-hintern liegt, die man im clip sehen kann liegt, kann man(n) nicht sicher sagen. fest steht, dass es der track auch soundtechnisch verdient hätte. im zentrum von "hear my name" steht neben den teilweise gehauchten vocals von spalding rockwell der immer wiederkehrende basslauf, der in den breaks verzerrt und so absolut dominant wird. beim break gegen ende der platte ist sie dann gar nicht mehr zu halten und dreht quasi in eine wawa-guitarre ab. sehr schräg und sehr geil. zwar nicht so stark wie armands bisherige klassiker, aber das ding werden wir zumindest den sommer über in die ohren geknallt bekommen. |
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review: |
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