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UNREAL TOURNAMENT III |
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waffe durchgeladen, finger an den abzug und ran an den feind: die multiplayer-ballerei „unreal tournament“ geht in ihre dritte runde und verspricht rasante action mit hohem fun-faktor. auf die einzelspieler-kampagne müssen wir nicht groß eingehen. sie besteht eigentlich nur aus einer aneinanderreihung von duellen gegen computer-krieger. die in fünf akten erzählte geschichte von einem soldat namens „reaper“, der mit seinem team die menschheit vor bösen aliens rettet, solltet ihr als das nehmen, was sie ist: eine trainingseinheit für den online-kampf. und da geht es mal richtig zur sache. schießwütige dürfen sich auf 41 verschiedenen arenen austoben. welche ziele sie dabei verfolgen, liegt ganz daran, welcher modus gespielt wird. zu den bekannten spielarten wie deathmatch oder capture the flag gesellt sich der neue warfare-modus. darin muss ein team in den besitz einer energiekugel gelangen, um das schutzschild der gegnerischen basis und damit die basis selbst ausschalten zu können. zu den missionspunkten laufen muss keiner. 18 fahrzeuge warten darauf, von euch in die schlachten geführt zu werden. sie bringen nicht nur wegen ihrer feuerkraft eine taktische komponente ins spiel. transportmittel wie das gleitende hover board oder der haushohe darkwalker machen unreal tournament insgesamt super-schnell. Mit dem entsprechenden fahrzeug huscht ihr nur so durch die levels. umso erstaunlicher ist es, dass das die pc-version auch auf eher durchschnittlichen rechnern nur selten ruckelt. allerdings müssen ihre besitzer dann auf so manches detail wie die tollen unschärfe- und lichteffekte verzichten. tolle animationen und die aufwendig gestalteten kampfplätze gibt es aber auch auf niedrigeren detailstufen zu bewundern. wer realismus sucht, ist hier fehl am platz. wie beim cowboy-und-indianer-spielen steht der spaß am rennen, ducken und ballern im vordergrund. und in dieser hinsicht liefert „unreal tournament 3“ ganz großes kino.
alle infos unter www.unrealtournament3.com |
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